Montag, September 23, 2013

Opioids Not Winning the Battle Against Pain

Symposier - External Content

Opioids Not Winning the Battle Against Pain: Study

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WebMD News from HealthDay

High cure rates, few side effects may make this

By Robert Preidt

HealthDay Reporter

THURSDAY, Sept. 19 (HealthDay News) -- Prescriptions for powerful opioid painkiller drugs have skyrocketed in the United States, but identification and treatment of pain has not improved, according to a new study.

"There is an epidemic of prescription opioid addiction and abuse in the United States. We felt it was important to examine whether or not this epidemic has coincided with improved identification and treatment of pain," Dr. G. Caleb Alexander, an associate professor of epidemiology and medicine and co-director of the Johns Hopkins Center for Drug Safety and Effectiveness, said in a Hopkins news release.

The researchers analyzed federal government data collected between 2000 and 2010, and found no significant change in the number of pain-related visits to doctors that resulted in patients receiving treatment with pain relievers.

During the study period, prescriptions of non-opioid painkillers remained stable, accounting for 26 percent to 29 percent of pain-related visits. However, prescriptions for opioids nearly doubled, from 11 percent to 19 percent, the investigators found.



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Mittwoch, August 14, 2013

Diabetes: Heilung durch Zelltransplantation? | NDR.de - Ratgeber - Gesundheit - Innere Krankheiten


Diabetes: Heilung durch Zelltransplantation?

NDR Fernsehen Sendedatum: 13.08.2013 20:15 Uhr

Zuckerkranken mit Typ-1-Diabetes fehlt ein lebenswichtiges Hormon: Insulin. Es hilft den Zellen, Zucker aufzunehmen - einen Brennstoff, den die Zellen zum Überleben brauchen.

Insulin wird von Inselzellen in der Bauchspeicheldrüse produziert. Gehen sie zugrunde kann das auf lange Sicht schlimme Folgen haben: darunter schwere Nieren- und Augenschäden, sowie Durchblutungsstörungen im ganzen Körper. Die Betroffenen müssen sich deshalb ein Leben lang Insulin spritzen. In einigen Fällen können auch implantierte Insulinpumpen diese Aufgabe übernehmen.

Transplantation von Inselzellen

Einen ganz neuen Weg erforschen nun Ärzte der Uni Dresden: Die Transplantation von Inselzellen. In einem spektakulären Einzelfall ist das bereits gelungen. Bei einem 43-Jährigen wurde bei einem Arbeitsunfall die Bauchspeicheldrüse so schwer verletzt, dass die Ärzte das Organ nicht retten konnten.

Doch sie entnahmen die wenigen noch Insulin produzierenden Zellen und bereiteten sie in einem komplizierten Verfahren im Labor auf. Danach spritzten sie die Inselzellen in die Leber des Patienten, wo sie sich ansiedelten und Insulin produzierten. So blieb dem Patienten das Schicksal als Diabetiker erspart. Inzwischen kommt er sogar ganz ohne zusätzliches Insulin aus.

Gefahr der Abstoßung

Das Verpflanzen intakter Inselzellen könnte in Zukunft eine Heilung von Typ-1-Diabetikern ermöglichen. Doch der Weg bis dahin ist weit. Denn anders als bei dem Dresdner Unfallopfer verfügen Diabetiker nicht mehr über funktionierende Inselzellen. Die Ärzte müssen für die Transplantation daher auf fremde Zellen zurückgreifen. Doch fremde Zellen werden vom Körper abgestoßen und zerstört - ein Vorgang, der sich nur durch starke Medikamente verhindern lässt, die das Abwehrsystem unterdrücken und starke Nebenwirkungen haben.

Bioreaktor soll Inselzellen schützen

Die Dresdner Forscher arbeiten deshalb nun an einem neuem Verfahren: Sie verpflanzen die fremden Zellen in einer Kunststoffdose in den Körper des Patienten. Die Dose besteht - wie eine atmungsaktive Regenjacke - aus einer halbdurchlässigen Membran. Durch sie gelangt das produzierte Insulin hinaus, aber es gelangt nichts hinein. Die Inselzellen sind somit im Inneren vor den Angriffen des körpereigenen Abwehrsystems geschützt.

Videos

Prof. Stefan Bornstein

Interview: Diabetes heilen

13.08.2013 | 20:15 Uhr

NDR Fernsehen: Visite

Können die implantierten Geräte, die permanent den Zuckerspiegel regulieren, nicht auch eine Alternative sein? Prof. Stefan Bornstein im Interview mit Moderatorin Vera Cordes.

Video starten (04:17 min)

Funktioniert diese Idee tatsächlich, könnten sogar tierische Inselzellen von Rindern oder Schweinen für die Insulinproduktion sorgen. Doch serienreif ist dieser Bioreaktor noch nicht. In Zukunft könnten mit so einem Verfahren auch andere Krankheiten geheilt werden, zum Beispiel Leberschäden oder die Parkinson-Krankheit.

Interviewpartner:

Im Studio:
Prof. Dr. Stefan R. Bornstein
Internist, Diabetologe und Endokrinologe
Direktor Medizinische Klinik und Poliklinik III und Zentrum für Innere Medizin
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der TU Dresden
Fetscherstraße 74
01307 Dresden
Tel. (0351) 458 59 55
Fax (0351) 458 63 98

Im Beitrag:
Dr. Barbara Ludwig, Diabetologin
Inselzelltransplantationsprogramm Dresden
Medizinische Klinik III

Prof. Dr. Robert Grützmann, MBA
Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der TU Dresden
Fetscherstraße 74
01307 Dresden
Tel. (0351) 458 59 55
Fax (0351) 458 63 98


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Samstag, Mai 18, 2013

疼痛程度可以定量检测 广西科技信息网 广西科学技术厅政务公开网

疼痛程度可以定量检测

  美国科罗拉多大学博尔德分校、纽约大学等多家机构研究人员开发出一种以功能性核磁共振成像为基础的检测方法,能预测一个人所感受的疼痛程度。这一发现有望带来一种可靠的方法,让医生能客观地定量检测出病人的疼痛。相关论文发表在近日出版的《新英格兰医学杂志上》。

  目前,要确定病人感受的疼痛强度只能依据他自己的描述,一般分为10个等级。客观检测疼痛不仅能验证病人描述是否属实,还能为研究大脑是怎样形成不同类型的疼痛提供新线索,也为开发其他客观性方法,如客观地检测焦虑、抑郁、生气等情绪状态的方法创造了条件。

  "目前临床上还没有令人满意的方法来检测疼痛及其他情绪,只能询问病人感觉怎么样。"论文第一作者、该校心理与神经科学副教授托·韦杰说,"我们发现了一种跨越多个脑区的图案,能反应人们因受热而引起的疼痛,可作为一种诊断的方式。"他们利用计算机数据挖掘技术分析了114个脑图像,拍摄脑图像时,让志愿者经受不同程度的热,从轻微的温暖到灼热疼痛的热力。经过分析后,识别出一种明显不同的神经特征标志。

  研究人员本以为,即使真能找到疼痛的特征标志,也可能是每个人都不同,即一个人感受的疼痛程度只能根据他自己过去的脑图像来预测。但经过实验发现并非如此,这种特征标志在不同人之间是通用的,即便没有个人以往的脑扫描图作参考,也能预测因受热而给其造成的疼痛程度,准确率达到90%以上。

  他们还惊讶地发现,这种特征标志是生理痛苦专用的。过去研究显示,社会痛苦(因社交关系产生的痛苦体验)和生理痛苦所产生的脑活动非常相似,如正经历感情破裂和遭他人拒绝的人,他们的脑活动与那些遭受生理痛苦的人很相似。

  研究小组把"受热疼痛"的神经特征标志和早期收集的"社会痛苦"的数据进行了比较,发现二者完全不同,在那些"心碎"者的脑图像中根本没有新确定的特征标志。

  最后,研究人员还给感到钝痛的患者使用了止痛剂,观察能否探测到这种标志,结果发现志愿者脑中的特征标志呈逐渐减弱迹象。虽然目前的结果还不能让医生量化生理疼痛,但为将来的研究奠定了基础,有望带来一种测量疼痛的客观方法。

  目前,韦杰和同事已经实验了在施加不同类型的疼痛时,神经特征标记是怎样承受的。"有许多方法可以扩展这项研究。我们已经开发出一些图案,可用于预测不同情况下的疼痛,目前正打算对这些图案进行实验。"韦杰说,"如果你正遭受压痛或机械疼痛,或身体的不同部位遭受疼痛,预测用的特征标志是不同的。"

  "我们还打算用同样技术开发检测慢性疼痛的方法,现在识别出的特征图案不能检测慢性疼痛。但我们认为,它可能是慢性疼痛在某些情况下的一个'组成因子'。研究在不同系统下这些不同因子对慢性疼痛及其他痛苦的贡献率,是理解并减轻人类痛苦的重要一步。"韦杰说。



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Donnerstag, März 14, 2013

Neue Volkskrankheit: Ärzte warnen vor „Coffee-To-Go-Arm” | Der Kojote | Satire


Neue Volkskrankheit: Ärzte warnen vor „Coffee-To-Go-Arm"

Auch bekannt als "Morbus Starbucks": Das CCSI-Syndrom entwickelt sich zur Volkskrankheit

kojote/BERLIN, 05.11- Nach Tennisellenbogen, Maus-Arm und SMS-Daumen bahnt sich eine neue Zivilisationskrankheit an: Ärzte verzeichnen eine steigende Zahl von Patienten mit einer Sehnentzündung im Unterarm.  Die Mediziner machen dafür den häufigen Verzehr von "Coffe To Go" verantwortlich.

Kaffeetrinken im Laufen kann krank machen: Das haben Wissenschaftler des Berliner Albert-Schlotz-Institus in einer aktuellen Studie herausgefunden. „Immer häufiger klagen junge Großstadtbewohner über starke Schmerzen im oberen Unterarm. In vielen Fällen ist das Herumtragen von Getränkebechern im Gehen die Ursache", sagt Institutsleiter Dr. Karl Sauerbein im Interview mit dem  New Medical Herald. "Beim Umklammern der meist dicken Becher werden die Finger permanent gespreizt, gleichzeitig der Unterarm steif angewinkelt und aus dem Schultergelenk heraus in der Horizontalen bewegt", so Dr. Sauerbein.  Dadurch könne es am oberen Teil der Unterarmsehne zu einem winzigen Faserriss kommen, dem sogenannten Cappuccino-Cut, der dann die schmerzhafte Entzündung auslöse.

Mehr als 120 000 mal hätten Ärzte allein im vergangenen Jahr diese Diagnose gestellt, die jetzt als "Coffecup-Carrying Strain Injury Syndrome" (CCSI-Syndrom) in das internationale Verzeichnis der anerkannten Krankheiten ICD-10 aufgenommen wurde.

 

 Auch interessant: Suchanzeige nach Mann mit Nerd-Brille in Mitte löst Post-Chaos aus

 

Bild: Arm via Wikimedia Commons; [Public Domain];
Cup by Justin from Lincoln Park, NJ, USA [CC-BY-2.0]; Wikimedia;
Montage: kojote-magazin.de [CC-BY-2.0]

Kurz-URL: http://www.kojote-magazin.de/?p=6968


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Mittwoch, Januar 30, 2013

Pfizer launches chronic pain forum





Pfizer launches chronic pain forum
http://www.pmlive.com/pharma_news/pfizer_launches_chronic_pain_forum_461720

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Canadian scientists to test new diabetes treatment





Canadian scientists to test new diabetes treatment
http://www.globalnews.ca/canadian+scientists+to+test+new+diabetes+treatment/6442798203/story.html

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Donnerstag, Januar 17, 2013

Interview tool may aid in early diagnosis of childhood headache disorders | Scope Blog

Interview tool may aid in early diagnosis of childhood headache disorders

Findings recently published in Pediatrics show that a new structured interview developed by researchers at the National Institute of Mental Health is an effective method for detecting migraine in children and teens in both clinical and community settings.

In the study (subscription required), 100 pediatric headache interviews were conducted as part of a community-based family study of migraine. A clinician had previously diagnosed migraine in 40 of the participants. Results showed that the overall sensitivity of the interview diagnosis compared with the expert neurologists' diagnosis of migraine was 98 percent and specificity was 61 percent.

Stanford neurologist Paul Fisher, MD, commented on the findings in a Medscape Medical News article (registration required):

[Fisher] noted, "[Researchers] showed nicely that a structured interview, performed by nonphysician personnel, could detect very well those children and teens suffering from headache."

He noted limitations of the study, including that the small sample was "enriched" with migraine patients, and that the tool is long.

Despite these issues, "the work demonstrates further that migraine is indeed a pediatric problem and can be screened for by primary care personnel, not just pediatricians and specialists.

"While the researchers' tool might help best in the investigational arena, their approach, and perhaps that of successors, offers hope that more children who suffer from migraine can be identified in everyday clinics and remedied, so they can continue on with other aspects of their lives," Dr. Fisher concluded.

Photo by Andrew Huff

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Freitag, Januar 11, 2013

Kapuzinerkresse: Alternative zu Antibiotika | NDR.de - Ratgeber - Gesundheit - Naturheilverfahren

Kapuzinerkresse当选2013年药用植物。

他们想找到抗生素的植物药替代品,自然走传统药开发的路子,找到有效成分。

中药的'双抗已'经从清热解毒和提高免疫力两个方面挖掘出很多抗生素,抗病毒的植物药。并且变现,入概念股。

但到最后,估计还是德国人赢。


短片提到动物也知道选择植物抗生素,Meerrettich,辣根,英文Horseradish,马吃这个消除髋关节炎症和疼痛,值得我注意。


Kapuzinerkresse: Alternative zu Antibiotika

NDR Fernsehen Sendedatum: 08.01.2013 20:15 Uhr

Kapuzinerkresse kennen die Meisten vor allem als hübsche Gartenpflanze oder essbare Verzierung auf Salaten. Doch diese Pflanze sieht nicht nur toll aus, sie hat noch mehr zu bieten: Neben viel Vitamin C enthält sie Stoffe, die so heilsam sind, dass die Kresse zur Arzneipflanze 2013 gewählt wurde.

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt: Kapuzinerkresse kann eine echte Alternative zu Antibiotika sein. Und da diese immer öfter versagen, setzen Forscher nun große Hoffnungen in die Pflanzenkraft, die es auch mit multiresistenten Keimen aufnimmt. Gegen diese Erreger sind die gängigen Antibiotika wirkungslos - viele Tausend Patienten pro Jahr sind deshalb schweren Wundinfektionen oder Lungenentzündungen ausgesetzt, gegen die es derzeit keine wirksamen Medikamente mehr gibt.

Senföle können Bakterien abtöten

Einen Ausweg könnten pflanzliche Wirkstoffe sein, denn es gibt eine ganze Reihe von Pflanzen, die gegen Bakterien, Pilze oder sogar Viren wirksam sind. So können die schmackhaften scharf-süßlichen Senföle der Kapuzinerkresse gleich mehrere Bakterienarten abtöten. Die Pflanze nutzt Senföle als Schutzmittel gegen Parasiten: Sobald ein Blatt verletzt wird, setzt es Senföl frei. Heidelberger Forscher haben in einer Studie gezeigt, dass die Senföle aus der Kapuzinerkresse zusammen mit Meerrettich eine hervorragende Wirkung bei Harnweginfekten haben. Auch Meerrettich enthält Senföle, allerdings andere als die Kresse. So bekämpfen die beiden Pflanzen gemeinsam ein breites Spektrum an Bakterien.

Tiere kennen diese Wirkung schon lange. So fressen Pferde, die eine Hufentzündung haben, intuitiv Meerrettichwurzeln und bekämpfen so die schmerzhafte Entzündung. Das gab dem Meerrettich auch seinen englischen Namen Horseradish - Pferderettich. Bei leichten und mittelschweren Harnweginfekten wirkt die Behandlung mit Senfölen aus Kapuzinerkresse und Meerrettich mindestens so gut wie herkömmliche Antibiotika. Die Senföle werden zu fast 80 Prozent über den Urin wieder ausgeschieden - daher bleiben sie lange in der Blase und können so die Bakterien direkt vor Ort bekämpfen.

Viele Kräuter mit heilender Wirkung

Kresse-Präparate eignen sich auch zur Vorsorge, wenn Patienten immer wieder von Harnweginfekten geplagt werden. Auch andere Pflanzen haben Heilkräfte: Die ätherischen Öle aus Thymian und Rosmarin sowie die Gerbstoffe des Salbei helfen bei Atembeschwerden. Koriander kann bei Neurodermitis helfen. Knoblauch tötet Bakterien ab, auch Cranberrys und Blaubeeren sind als wirksame Mittel gegen Harnweginfekte bekannt.

Die gefährlichen Bakterien können gegen die Pflanzenwirkstoffe nicht so schnell Resistenzen bilden wie gegen moderne Antibiotika. Die Pflanzen haben ihre Abwehrmechanismen in Millionen Jahren entwickelt und verfeinert – in dieser Zeit ist es den Keimen nicht gelungen, sich dagegen zu wehren. Und es gibt noch einen Grund, warum die pflanzlichen Antibiotika bei leichten und mittelschweren Infektionen häufiger eingesetzt werden sollten: Auf diese Weise gewöhnen sich die Bakterien nicht an die starken chemischen Antibiotika und diese bleiben länger wirksam für die Behandlung schwerer, lebensbedrohlicher Infekte.

Interviewpartner im Beitrag

Prof. Dr. Uwe Frank
Leiter der Sektion Krankenhaus- und Umwelthygiene
Department für Infektiologie
Universitätsklinikum Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 324
69120 Heidelberg
Tel. (06221) 56 82 08

Dr. Julia Bäumer
Fachärztin für Urologie und Andrologie, Homöopathie und Naturheilverfahren
Privatpraxis für Urologie und Naturheilverfahren
Dockenhudener Straße 27
22587 Hamburg
Tel. (040) 86 69 31 60
Fax (040) 86 69 31 61


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Mittwoch, Januar 09, 2013

"Restless Legs": Welche Behandlung wirkt? | NDR.de - Ratgeber - Gesundheit - Gehirn / Nerven

"Restless Legs": Welche Behandlung wirkt?

Wenn sie in Bewegung bleiben, fühlen sich die Betroffenen am wohlsten: Menschen mit dem Restless Legs Syndrom (RLS) leiden beim Ausruhen im Sitzen oder Liegen unter unkontrollierbaren Zuckungen in den Beinen, Hitzegefühl in den Füßen, Gefühlsstörungen und Bewegungsdrang. Sie haben zwar keine Schmerzen, können aber ihre Beine nicht ruhig halten, wenn sie sich ausruhen möchten - selbst in der Nacht. Die unwillkürlichen Bewegungen führen so nicht nur zu schlimmsten Schlafstörungen, sondern auch zu Problemen in der Partnerschaft, Depression und sozialer Isolation.

Ursache des Restless Legs Syndroms ist eine oft familiär gehäuft auftretende Störung im Botenstoffwechsel des Gehirns. Ähnlich wie bei der Parkinson-Krankheit wird der Botenstoff Dopamin im Gehirn der Patienten nicht ausreichend produziert oder vom Nervensystem nicht richtig verwertet. Ist der Dopaminstoffwechsel gestört, werden Bewegungsimpulse nicht normal an die Muskeln weitergeleitet.

Mit dem sogenannten L-Dopa-Test kann der Arzt feststellen, ob tatsächlich ein RLS vorliegt. Führt eine L-Dopa-Dosis von 100 Milligramm zu einer prompten Besserung der Beschwerden, ist die Erkrankung gesichert. Bei unklarer Vorgeschichte und erfolglosem L-Dopa-Test (häufig bei Kindern und Jugendlichen) ist eine Untersuchung im Schlaflabor sinnvoll. Hier lassen sich die zuckenden Beinbewegungen aufzeichnen.

Verlauf in Schüben möglich

Das RLS kann in Schüben verlaufen, bei denen sich die Beschwerden verschlimmern, manchmal sogar die Arme zucken lassen. Es gibt auch einige andere Krankheiten, die sich durch zappelnde Beine bemerkbar machen können, zum Beispiel eine Polyneuropathie, eine Nierenschwäche oder ein gestörter Eisenspiegel im Blut.

Liegt tatsächlich ein RLS vor, lässt sich der Dopaminmangel eine Zeitlang mit Parkinson-Medikamenten wie L-Dopa (Madopar®, Restex®) und sogenannten Dopaminagonisten (Requip®, Sifrol®) ausgleichen. Doch oft gewöhnt sich der Körper mit der Zeit an die Medikamente, das Zappeln wird wieder schlimmer. In einigen Fällen muss dann die Dosis immer weiter erhöht (Augmentation), das Präparat hin und wieder gewechselt werden. Wer die Tabletten nicht verträgt oder nicht damit zurechtkommt, kann auch auf Dopaminpflaster ausweichen. Wirken diese Medikamente nicht mehr ausreichend, können auch Opiate oder Antiepileptika helfen.

Linderung durch Kälte

Patient auf dem Weg in die Kältekammer © NDR Detailansicht des Bildes Patienten, die die Kältekammer nutzen, setzen sich für drei Minuten einer extremen Temperatur von minus 60 Grad aus. Daneben sollten RLS-Patienten sich viel körperlich betätigen (nicht am frühen Abend), ihre Beine mit Güssen, nassen Socken oder Eispackungen kühlen, auf Koffein und Genussmittel verzichten, sich viel mit den Händen beschäftigen und später zu Bett gehen.

Noch in der Versuchsphase ist die Behandlung in der Kältekammer: Dabei setzen sich die Patienten für drei Minuten einer extremen Temperatur von minus 60 Grad aus. In vielen Fällen lässt das Zucken daraufhin nach und einen ruhigeren Schlaf zu. Ob sich diese Therapieform auf Dauer bewährt, soll eine Pilotstudie klären. Eine Sitzung kostet rund 20 Euro, in der Regel umfasst die Therapie zehn Besuche in der Kältekammer.

Eine weitere alternative Behandlung ist die Periphere Hirnstimulation. Bei dieser speziellen Form der Akupunktur werden mehrere Nadeln am Ohr gesetzt. Dadurch werden Gehirnnerven stimuliert, die mit dem Dopaminzentrum verbunden sind. Mithilfe eines speziellen Suchgerätes findet der Arzt die Akupunkturpunkte am Ohr. Hier implantiert er dann die winzigen Nadeln. Das Besondere: Sie bleiben für immer uns sollen so die Akupunktur-Punkte dauerhaft stimulieren. Die Dauerakupunktur kostet  rund 1.000 Euro. Sie wird von den Kassen nicht bezahlt, weil die Wirkung wissenschaftlich nicht bewiesen ist.

Interviewpartner

Im Studio:
Prof. Dr. Svenja Happe
Neurologin, Schlafmedizin, Spezielle Schmerztherapie
Abteilung für Neurologie
Klinik für Geriatrische Rehabilitation Maria Frieden Telgte
Am Krankenhaus 1
48291 Telgte
Tel. (02504) 67 42 91, Fax (02504) 67 42 94


Im Beitrag:
Dr. Rudolf Siegert, Chefarzt
Institut für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Klinikum Bremen-Ost gGmbH
Züricher Straße 40
28325 Bremen
Tel. (0421) 408 24 14
Fax (0421) 408 24 15

Dr. Bernd Walter
Allgemeinmediziner, Akupunktur, Angiologie, Schmerztherapie
Soorstraße 87
14050 Berlin
Tel. (030) 301 40 00
E-Mail: dr.bernd.walter(at)arcor.de



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Zweitmeinungs-Service für orthopädische Eingriffe - SpringerMedizin

AOK Rheinland/Hamburg Zweitmeinungs-Service für orthopädische Eingriffe

Vor einem geplanten orthopädischen Eingriff können sich Versicherte der AOK Rheinland/Hamburg künftig eine zweite Meinung einholen, ob die Operation wirklich nötig ist. Die Kasse vermittelt den Patienten ein Gespräch mit einem Klinikarzt. Bei den konservativen Behandlungsalternativen will sie gleichzeitig die Regressgefahr für die niedergelassenen Ärzte senken.

„Beim Zweitmeinungs-Service beginnen wir mit den orthopädischen Eingriffen, weil wir dort eine starke Mengendynamik haben", sagt Matthias Mohrmann, Vorstand der AOK Rheinland/Hamburg. Allein in den vergangenen drei Jahren habe die Zahl der Bandscheiben-Operationen um 30 Prozent zugenommen. Die Steigerung sei nicht allein mit der Demografie und der Morbiditätsentwicklung zu erklären.

Haben die Versicherten eine Krankenhauseinweisung für eine Bandscheiben-Op, eine Spondylodese, eine Knie- oder eine Hüft-TEP, können sie das Urteil eines Chef- oder Oberarztes einholen. „Die Zweitmeinung wird erstellt von Orthopäden in Krankenhäusern, die bei der Qualitätssicherung nach Routinedaten gut abschneiden", erläutert Mohrmann. Langfristig sei vorstellbar, auch niedergelassene Ärzte in den Zweitmeinungs-Service einzubeziehen.

21 Häuser haben bei der Untersuchung der Ergebnisqualität bei der elektiven Hüft-TEP in den Jahren 2008 bis 2010 überdurchschnittlich abgeschnitten, 60 durchschnittlich und 15 unterdurchschnittlich. Einbezogen in die Untersuchung waren Kliniken, die in dem Zeitraum mindestens 30 AOK-Versicherte operiert haben.

Regress soll kein Thema sein

Die AOK Baden-Württemberg hat bei einem vergleichbaren Angebot die Erfahrung gemacht, dass sich rund 20 Prozent der Patienten für eine konservative Behandlung entscheiden. Damit die Alternativen auch wirklich zum Tragen kommen, will die Kasse die Rahmenbedingungen für die niedergelassenen Ärzte verbessern, sagt Vorstandschef Günter Wältermann. „Wir müssen Lösungen schaffen, dass die Ärzte nicht unter dem Damoklesschwert des Regresses stehen."

Eine Möglichkeit sei, für ausgewählte Indikationen wie Rückenerkrankungen einen Regressverzicht auszusprechen. „Dafür müssen wir die Geschlossenheit mit den anderen Krankenkassen suchen", sagt er. Erste Gespräche liefen bereits.

Nicht zuletzt der AOK-Krankenhausreport hat die Mengenentwicklung in den Kliniken in den Fokus gerückt. Das führe bei vielen Patienten zur Verunsicherung, räumte Wältermann ein. Deshalb seien die Krankenkassen gefragt, selbst für Lösungen zu sorgen. „Wir dürfen nicht immer nur auf die große Politik warten."

„Empfehlung für Exellenzhäuser"

Künftig will die AOK Rheinland/Hamburg den Versicherten bei der Erstimplantation eines künstlichen Hüftgelenks die aufbereiteten Informationen aus der Qualitätssicherung zur Verfügung stellen. Die Patienten sollen erkennen können, welche Kliniken bei den risikoadjustierten Komplikationsraten und anderen Qualitätsindikatoren am besten abschneiden.

„Eine Veränderung von Patientenströmen ist gewollt", sagt Wältermann. Er hofft, dass dies langfristig zu einem Anheben des Qualitätsniveaus führt. Die „Empfehlung für Exzellenzhäuser" soll auf weitere Indikationen ausgedehnt werden.

Es sei eine zentrale Aufgabe der Krankenkassen, eine gute Versorgung der Versicherten zu gewährleisten, die AOK Rheinland/Hamburg wolle hier noch stärker aktiv werden, sagt der Vorstandschef. Zu den Projekten gehört die Erhöhung der Arzneimittel-Therapiesicherheit in Pflegeheimen.

Zunächst in einigen Einrichtungen im Rheinland werden die Apotheker der Kasse mit Zustimmung der Versicherten analysieren, welche verordneten und frei verkäuflichen Medikamente sie einnehmen. Stellen die Apotheker eine Polypharmazie fest, wollen sie gemeinsam mit den behandelnden Ärzten und der Bezugsapotheke des Heims nach einer Lösung suchen. „Wir haben die meisten Daten und können sehen, wo die Missstände liegen", sagt Vorstand Rolf Buchwitz.

Um in Zukunft besser erreichbar zu sein, verlängert die AOK Rheinland/Hamburg in 75 Geschäftsstellen die Öffnungszeiten. Das Angebot, einen Arzttermin zu vereinbaren, stellt sie jetzt auch Versicherten zur Verfügung, die es selbst noch gar nicht versucht haben. „In mehr als 95 Prozent der Fälle gelingt es uns, innerhalb von drei Tagen einen Termin zu vermitteln, der in der nahen Zukunft liegt."



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Fast jede vierte Meniskusnaht versagt - SpringerMedizin

Innerhalb von fünf Jahren Fast jede vierte Meniskusnaht versagt

Die Menisken sind wichtige, aber auch sehr vulnerable Strukturen des Kniegelenks. Hat man früher eingerissene Knorpelscheiben kurzerhand entfernt, steht mittlerweile der Erhalt an oberster Stelle, mit immer ausgefeilteren Methoden. So unterscheidet man heute unter anderem die Inside-out-, die Outside-in- sowie die All-inside-Techniken. Der technische Fortschritt brachte auch − wie zahlreiche Studien belegen – den gewünschten Erfolg, zumindest kurzfristig, also ein bis zwei Jahre nach dem Eingriff. Auf lange Sicht hingegen scheint es etwas anders zu sein, wie US-amerikanische Orthopäden kürzlich in einem Review berichteten: Beinahe jeder vierte reparierte Meniskus machte innerhalb von fünf Jahren wieder Beschwerden.

Jeffrey J. Nepple von der Universitätsklinik in St. Louis und seine Kollegen sichteten das vorhandene Studienmaterial nach Erhebungen, in denen die Versagerquote während fünf Jahre nach dem Eingriff oder länger untersucht worden war. Gerade mal 13 Studien erfüllten die Einschlusskriterien, wobei in jeweils fünf offen operiert bzw. der Meniskusriss mit der Inside-out-Technik genäht wurde, in einer die Outside-in-Technik angewandt und in weiteren drei die Knorpelscheibe mit Ankerstiften repariert wurde. Der Eingriff wurde als nicht erfolgreich gewertet, wenn die Patienten erneut über klinische Symptome klagten, meist aufgrund mechanischer Beschwerden. Viele, aber nicht alle unterzogen sich wegen eines neuerlichen Meniskusrisses einer weiteren Operation.

Jede vierte Reparatur enttäuscht

Egal mit welcher Technik der Meniskus nun repariert wurde, die Versagerquoten innerhalb von fünf Jahre waren mit 22,3% bis 24,3% ähnlich. Die Versagerrate scheint mit den Jahren zu steigen, wobei etwa 30% der neuerlichen Beschwerden nach zwei Jahren aufgetreten sind. Vier Studien machten Angaben zur durchschnittlichen Dauer bis zum Wiederauftreten von Symptomen, die reichten von 2,2 bis 4,2 Jahren. Aussagen zu den neueren All-inside-Techniken waren nicht möglich. Für diese Verfahren gibt es bislang keine Daten zum Langzeiterfolg.

Für die dauerhafte Funktionalität des reparierten Meniskus scheint weder die Unversehrtheit des vorderen Kreuzbandes (ACL) noch die Lokalisation der Meniskusverletzung (p = 0,17) oder die Art der Rehabilitation ausschlaggebend zu sein. So hielten langfristig bei intaktem vorderem ACL 22,7% der reparierten Menisken der Belastung nicht stand, bei geschädigtem ACL 22,1% und bei ACL-Rekonstruktion 26,9% (p = 0,86).

Große Heterogenität ein Manko

Zwar fasse dieses Review die aktuell verfügbaren Daten zum Langzeiterfolg der Reparaturtechniken zusammen, doch sei eine Metaanalyse immer nur so aussagekräftig wie die ausgewerteten Studien, betonten die Studienautoren. Als problematisch werten Nepple und seine Kollegen nicht nur die geringe Studienzahl, sondern auch deren Heterogenität im Hinblick auf Patientenpopulation, Art der Meniskusverletzung, Operationstechnik und angeschlossene Rehabilitation.



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Sonntag, Januar 06, 2013

我们疼在哪?大脑中的疼痛分布图

我们疼在哪?大脑中的疼痛分布图

  科学家已经揭示了我们大脑中精细的疼痛分布图,为我们研究大脑如何使人感到不适,提供了帮助,也有助于我们了解慢性痛的过程。

        这个分布图是由伦敦大学学院(University College London,简称UCL)的科学家绘制出的,这也是第一次向人们揭示大脑对于疼痛的精细调控所达到的精度。这项研究发表于《神经科学》杂志,研究中结合应用了功能性核磁共振(fMRI)技术和对于手指的激光刺激,由此得以绘制出大脑各区域对于疼痛的精细反应。

  来自伦敦大学学院认知神经科学研究所的弗拉维娅 曼西尼博士(Dr Flavia Mancini,本文作者)说:"疼痛可以在大脑中精确定位,以前很多研究都关注了大脑对于疼痛的反应,但是我们的研究第一次绘制了,人体手指受刺激时大脑中的疼痛反应分布图。"

  应用fMRI技术(最初为研究视场而开发),研究人员可以分辨七位健康的参与者,在手指接受激光热刺激时脑的反应,继而可以研究这种反应在脑中的组织原理。

  这使得这个团队可以绘制出一幅非常细致的分布图,分布图中显示了右手中的疼痛是如何激活左脑初级体感区的脑区。初级体感区是负责身体信息处理的脑区。

  当将这个疼痛分布图,与不产生疼痛的轻轻接触的分布图进行对比时,研究人员发现对于每一位受试者,两个分布图都非常相似。

  曼西尼博士说:"皮肤中感受疼痛的细胞和感受接触的细胞有着非常不同的结构和分布,所以我们对于这两种分布图如此相似感到很惊讶。这显示了两个系统之间存在紧密的相互作用。" 疼痛分布图可以用来提供脑中疼痛定位的标记,使得临床医师可以了解病人经历慢性疼痛后,脑中的疼痛分布重组。

  "我们知道其他感觉分布,在慢性疼痛病人中会发生改变。接下来,我们的方法可以用于跟踪慢性疼痛所导致的疼痛分布图的重组,对于理解大脑如何使人感觉疼痛也会有帮助。因此,测量疼痛本身在脑中反应的分布非常重要。"来自同一研究机构的帕特里克 哈格德(Patrick Haggard)教授说。


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Magnetic Resonance Imaging of the Lumbar Spine in People without Back Pain





Magnetic Resonance Imaging of the Lumbar Spine in People without Back Pain
http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/nejm199407143310201

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Brain releases powerful, opiate-like painkiller in repsonse to electric stimulation





Brain releases powerful, opiate-like painkiller in repsonse to electric stimulation
http://www.gizmag.com/electric-stimulation-brain-pain-control-opiate/25643/

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Vital Gate Acupuncture New York





Vital Gate Acupuncture New York
http://www.vitalgate.com/what-is-acupuncture

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Chinese Medicine Times



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Samstag, Januar 05, 2013

Interessanter Artikel auf stern.de: Ins Bad oder ins Bett

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Ins Bad oder ins Bett

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http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/trend-qigong-fitness-durch-ruhe-beim-meditieren-a-875011.html

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Dienstag, Januar 01, 2013

Vagus nerve stimulation in chronic treatment-resistant depression


  • SHORT REPORTS

Vagus nerve stimulation in chronic treatment-resistant depression

Preliminary findings of an open-label study

  1. Ciaran D. Corcoran, MB, MRCPI, MRCPsych
  1. Jack Phillips, MA, MB, MD, FRCSI
  1. Veronica O'Keane, MB, PhD, MRCPI, FRCPsych

+ Author Affiliations

  1. Mental Health Unit, Royal Victoria Infirmary, Newcastle upon Tyne, UK
  2. Beaumont Hospital, Dublin, Ireland
  3. Institute of Psychiatry, King's College London, UK
  1. Dr Ciaran Corcoran, Mental Health Unit, Leazes Wing, Royal Victoria Infirmary, Newcastle upon Tyne NE1 4LP, UK. Email: ciaran.corcoran@ncl.ac.uk
  • Declaration of interest Cyberonics Incorporated, makers of the NeuroCybernetic Prosthesis system, sponsored this study.

Abstract

We evaluated the efficacy and safety of vagus nerve stimulation therapyinthe treatment of 11 patients with chronic treatment-resistant depression. Mood was evaluated at frequent intervals over the year following implantation. All measures of depression, including the Hamilton Rating Scale for Depression reduced significantly. The response and remission rates were 55% and 27% respectively at 1 year. Side-effects were common, and some were severe.

Major depressive disorder is one of the leading causes of morbidity in the world (Ustun et al, 2004). Chronicity, where there is ongoing unremitted major depression for at least a 2-year period, occurs in approximately 2.1% of the world population and is associated with severe impairment in psychosocial functioning (Scott, 2000). Vagus nerve stimulation therapy has been found to be an effective treatment for the management of resistant epilepsy and to be efficacious in some trials involving individuals with treatment-resistant depression (George et al, 2000). The aim of this study was to evaluate the safety and efficacy of vagus nerve stimulation therapy in 11 patients with chronic treatment-resistant depression.

METHOD

Participants and setting

Patients were recruited from Beaumont Hospital, Dublin. This centre was part of the European safety and efficacy study for vagus nerve stimulation therapy in treatment-resistant depression (D-03). Patients were eligible for inclusion if they fulfilled criteria for major depressive disorder, suffered from a chronic (>2 years) current episode, scored ≥20 on the Hamilton Rating Scale for Depression (HRSD; Hamilton, 1960) and had failed to respond to antidepressants from at least two different categories. Major depressive disorder was diagnosed using the Structured Clinical Interview for DSM-IV (First et al, 1996), and was measured using multiple scales including the HRSD and the Inventory of Depressive Symptomatology - Subjective Rating (Rush et al, 1986). Ethical approval was obtained locally. All patients gave fully informed written consent and were made aware of all potential complications.

Surgical procedure

The neurosurgical team, led by J. P. implanted the NeuroCybernetic Prosthesis system (Cyberonics Europe, Belgium) surgically. This procedure involves the subcutaneous implantation, under general anaesthetic, of a pacemaker-like device into the left axillary area of the chest, with a bipolar lead tracking from there to the cervical vagus nerve. The device operates by discharging a small fixed electrical signal of 30 s duration every 5 min to the vagus nerve.

Study design

There were two periods under study: an acute phase (12 weeks), commencing from 2 weeks after implantation, and a long-term phase of stimulation administration (40 weeks). For the first 2 weeks of the acute phase vagus stimulation was adjusted, and thereafter remained fixed until week 12. Participants were evaluated at weekly or 2-weekly intervals during this phase, and thereafter had follow-up evaluation at 6, 9 and 12 months. A combined total of five antidepressants and mood stabilisers were allowed as long as the individual had been stable on these medications for 4 weeks before the initial visit. Patients were considered protocol violators if their antidepressant medications were changed during the acute phase. However, alterations in psychotropic medication were allowed during the long-term phase.

Statistical analysis

One-way analysis of variance of outcome measures over time was performed. Posthoc analysis was used to examine differences in scores over the specific time points. Response was defined as a ≥50% decrease in the HRSD from the baseline HRSD scores. Remission was defined as HRSD score <10.

RESULTS

All participants were White, with a mean age of 43 (s. d.=8.72) years, and 73% were female. Overall, patients had a long history of depression with a mean length of illness of 20 (s. d.=8.34) years. They had a median episode duration of 46 months; only 2 had not had a previous episode. Electroconvulsive therapy (ECT) had been received by 55%.

Clinical outcomes

All measures of depression were statistically reduced at 1 year compared with baseline (Table 1). There was one responder at 3 months, two responders at 6 months and 6 responders at 1 year. Three patients had remitted (defined as HRSD-24<10) by 1 year. Covarying for medications added during the study period did not result in any loss of statistical significance (F (39,4)=6.5, P<0.001).

Table 1

Mean (s.d.) scores on Hamilton Rating Scale for Depression (HRSD–24), Montgomery–Åsberg Depression Rating Scale (MADRS) and Inventory of Depressive Symptomatology – Subjective Rating (IDS–SR) for II patients at 0, 3, 6 and 12 months after vagus nerve stimulation therapy

There were several serious adverse events. Patient 1, a treatment non-responder, died by suicide at 9 months following implantation, but had not revealed this intention verbally. Patient 2 experienced a number of recurrences of pulmonary emboli that first occurred following surgery unrelated to the vagus nerve stimulation therapy. Patients 3 and 4 developed vocal cord palsies of mixed duration following surgery; the palsy of patient 3 lasted for approximately 2 months, and that of patient 4 approximately 6 months. There was a consequent delay in initiating treatment (i. e. the device was not switched on) until symptom resolution. Both patients made a full recovery from the palsy.

DISCUSSION

This study suggests that vagus nerve stimulation may be an effective treatment for some individuals suffering from chronic treatment-resistant depression. The response rates for the acute phase of the study were disappointing, in that only one patient responded after 3 months. By 1 year, 55% of the sample had responded to treatment, suggesting that long-term follow-up is required to realise the therapeutic potential of vagus nerve stimulation treatment. The placebo response in these patients was typically poor and so probably does not account for the response rate (Stewart et al, 1993).

There was a striking number of adverse events in this study. It could be reasonably argued that the suicide was unrelated to the treatment, except insofar as treatment was ineffective, seeing that patient 1 left a suicide note explaining her intention before treatment to kill herself if the therapy did not cure her depression. It is more likely that the pulmonary emboli that were experienced by patient 2 were related to her cancer or antipsychotic medication, rather than the vagus nerve stimulation. The vocal cord palsies experienced by patients 3 and 4 (18% of the sample) would appear to be an idiosyncratic finding: although this is a direct consequence of the surgical procedure, it usually only occurs in 1% of cases both internationally (George et al, 2000), and within the study hospital, where 50 such procedures are performed annually.

The findings from our trial are in keeping with previous observations of a response rate of 40% over a period of at least 1 year with vagus nerve stimulation treatment for major depressive disorder, suggesting that adequate time should be allowed before conclusions can be reached about clinical efficacy (Marangell et al, 2002).

Current physical treatment approaches to resistant depression include ECT (Folkerts et al, 1997) and psychosurgery (Bridges et al, 1994). ECT has a high incidence of reported adverse side-effects (UK ECT Review Group, 2003). Psychosurgery by its very nature will always be a treatment of last resort. It has been reported that 63% of patients receiving psychosurgery in the UK for resistant depression are markedly improved as a result (Royal College of Psychiatrists, 2002). Deep brain stimulation therapy has been reported to be effective in 4 out of 6 cases of resistant depression (Mayberg et al, 2005).

Limitations

The main limitations of this study were that it was an open study, and patients were not randomised to active or sham treatment. It was not possible for raters to be masked because of surgical scarring. In addition, the sample size was small. Medication changes were allowed during the long-term phase of the study, possibly impacting on the findings, although we controlled for this statistically.

  • Received October 26, 2005.
  • Revision received January 17, 2006.
  • Accepted January 31, 2006.

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In pain there is no east and west.I did it my way beyond them.